MIIa07 bivariate Statistik

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Fragen zur Statistik: (teilweise Wiederholungen aus dem Ws06/07)

Was ist eine Grundgesamtheit?
Die Grundgesamtheit ist die Menge an Untersuchungseinheiten auf welche verallgemeinert werden soll.

Was für andere Gesamtheiten gibt es?
Auswahlgesamtheit: Ist die Gsamtheit aus der tatsächlich die Stichprobe gezogen wurde.
Zielgesamtheit: Die die Gesamtheit auf welche tatsächlich verallgemeinert werden kann.

Was ist eine repräsentative Auswahl?
1.) ist ein verkleinertes Abbild der Grundgesamtheit. 2.) Eine Stichprobe mit proportional gleichen Anteilen an Merkmalen wie in der Grundgesamtheit. Gleichheit der Struktur von Stichprobe und Grundgesamtheit.

Was ist eine Zufallsstichprobe? Ist eine Stichprobe bei der Elemente mittels Zufallsverfahrens gezogen wurden. Also alle Elemente der Grundgesamtheit die gleiche Chance haben in die Auswahlgesamtheit zu gelangen.

Welche Ziel hat die schließende Statistik?
Ziel der schließenden Statistik ist es mittels der Wahrscheinlichkeitstheorie von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit zu schließen/verallgemeinern. Schluss von Eigenschaften einer Stichprobe auf entsprechende Charakteristika der Grundgesamtheit

Was sind die allgemeinen Voraussetzungen, um schließende Statistik verwenden zu können? Es muss eine Zufallsstichprobe vorliegen.

Welche Teilbereiche der schließenden Statistik gibt es und wofür sind diese da?

Schätzen: der Versuch über die (theoret.) Stichprobenverteilung den wahren Wert der Gesamtheit zu finden.-->bilden eines Konfidenzintervalls
Testen: Inwieweit trifft eine für die Stichprobe gültige Hypothese auch für die GG zu?--> inwieweit liegt der Wert im konfidenzintervall
fdr Sören

Was ist ein Konfidenzintervall? ist das Intervall von dem vermutet wird, dass sich darin der tatsächliche Wert der Grundgesamtheit befindet.

Was wir bei einem statistischen Test gemacht? Durch einen Test kann geprüft werden, inwieweit eine Hypothese über einen Parameter/Zusammenhang der Stichprobe auch in der Gesamtheit zutrifft.

fdR: Benjamin A., Björn T.


Übungsaufgaben zur Klausur von Freitag

Aufgabe 4 c)

Nc=5800+2800+2250+2000= 12850

Nd=3000+1925+1500+1000= 7425

Tx=2400+875+2100+1200+1875+1250= 9700

Ty=2200+750+2275+1000+2000+1500= 9725


(Txy eigentlich nicht nötig, da nur für Tau c zu gebrauchen)

Txy=10300/2= 5150

zur Überprüfung:

Nc+Nd+Tx+Ty+Txy = N*(N-1)/2

12850+7425+9700+9725+5150 = 300*299/2

44850 = 44850

fdr: Björn T., Benjamin A.


gamma (im folgenden "g")

g=Nc-Nd/Nc+Nd=12850-7425/12850+7425= 0,268 fdr: Björn T., Benjamin A.


Tau b (im folgenden "Tb")

kein plan wie man hier ne wurzel macht!


Tb = (12850-7425)/WURZEL(29975*30000) = 0,181 fdR Björn T., Benjamin A.


Die (euphorisierten ;) Mitarbeiter aus dem Rechenzentrum HCLr in Zepernick bestätigen die gemachten Angaben und wünschen allen Methodenfanatikern für Morgen maximale Erfolge!!


4 e) Berechnung von Lambda λ= E0-E1/E0

E0 = 300-105 = 195

E1 = (100-40)+(100-40)+(100-50) = 170


λ = 1- 170/195 = 0,128


FdR: Richy, Björn T.


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Beim Lernen für den Statistikteil der Klausur hatten die Wenigsten Spaß.

Datei:Richy1groß.JPG
Richy vor dem Konsum stark dosierter Statistikkost...

Vermutung: Mit der kontinuierlichen Einnahme von hochprozentig dosierten Statistikaufgaben stieg der Spaß bei den Delinquenten ins Unermessliche.


Wir als angehende Soziologen ließen uns nicht lumpen, stiegen gleichsam aus dem Elfenbeinturm hinab um uns selbst als Forschungsobjekte zur Verfügung zu stellen.


Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens versuchten wir herauszufinden, ob Spaß beim Lernen mit dem erhöhten Konsum von mit einer Prise Statisitik-Humor angereicherten bivariaten Übungsaufgaben zusammenhängt. Lambda wurde zwar null, aber das heißt ja noch nix!

Datei:Richy2groß.JPG
Ein Statistik-Junky total auf der Standardabweichung hängengeblieben...
subjektiv empfundene Lernfreude bearbeitete Statistikaufgaben sterbenslangweilig staubtrocken zäh wie Gummi am Start exorbitant Summe
noch keine 3 2 1 0 0 6
1 - 3 4 1 0 1 0 6
4 - 6 3 2 1 0 0 6
7 - 9 1 1 2 2 0 6
10 - 12 3 0 0 2 1 6
Summe 14 6 4 5 1 30


Aufgabe:

  • Beschreiben und definieren Sie Merkel, Merkelsträger und Merkelstyp bei dieser Forschungsfrage!
  • Unabhängig von ihrer Beantwortung der vorhergehenden Frage nehmen sie im folgenden nun an, die subjektiv empfundene Lernfreude wäre ein metrisches Merkel, 'staubtrocken' sei "besser" als 'sterbenslangweilig' usw.
    • Berechnen Sie RiChi², Cramer's Frau und tauber-Zeh. Wie ist dies inhaltlich zu bewerten?
  • Was ist Valentinität und wie lässt sie sich hier erhöhen?

Wir empfehlen zur Erhöhung der Valentinität Robert´s AA zu bestimmen, indem man die Schmidtmenge berechnet. (Rechenzentrum HCLr)