Handbuch für angehende Soziologie-Studis
Aus Soz-Wiki
Achtung, dies ist ein studentisches Projekt OHNE Gewährleistung auf Richtigkeit und kein öffentlich zu verwendendes Dokument!
Idee für 2010 ist es, einen ansprechenden Reader zu gestalten. Wer hat Ideen und Texte, Comics oder Ratschläge die unbedingt mit aufgenommen werden sollen, müssen, können ...
Bis jetzt dabei:
- Georg,
- Heike,
- Du
- Sie
- Max Weber ....
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Allgemeiner Studienaufbau bei uns
Studienverlaufsplan und Matrix der zu erbringenden Leistungen: http://www.soz.tu-berlin.de/Studium/bachelor_matrix.pdf
Modulhandbuch: http://www.soz.tu-berlin.de/Studium/modulhandbuch.pdf
Merkblatt Prüfungsverfahren BA: http://www.soz.tu-berlin.de/Studium/merkblatt_ba_pruefungen.pdf
[bearbeiten] Beschreibung und Tipps zu den Technischen Nebenfächern
Achtung: Die folgenden Darstellungen basieren teilweise noch auf dem Diplom-Studium! Sie vermitteln einen groben Überblick. Zu den genauen Anforderungen im Bachelor-Studium informiert ihr euch am besten bei den Studienfachberatungen und lest die Nebenfachordnungen.
Arbeitswissenschaften setzen sich mit der menschengerechten Produkt sowie Arbeitsplatz- und Arbeitsorganisationsgestaltung auseinander. Das heißt, ihr beschäftigt euch damit, wie zum Beispiel Menschen vor den Gefahren an ihrem Arbeitsplatz geschützt werden können, wie der Arbeitsplatz aussehen muss um gesundheitliche Schäden zu vermeiden, wie Stress vermieden werden kann, wie Werkzeuge, Maschinen und Produkte auszusehen haben usw. Der Lehrstuhl ist auf Probleme im Bereich Gesundheitssystem spezialisiert. In der Praxis sieht die Lehre anfangs folgendermaßen aus: Es gibt die Einführungsveranstaltung 1 und 2, die jeweils aus einer Vorlesung und einer Übung bestehen. Die Vorlesung besteht größtenteils aus (Powerpoint-)Referaten von Studenten aus verschiedenen Fachbereichen (BWL, VWL, Ingenieure und Soziologen; also Ihr), in denen jeweils ein Teilbereich (also z.B. Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz) vorgestellt werden. In der Übung wird der Kurs in kleine Gruppen aufgeteilt und ihr erhaltet eine Aufgabe, wie z.B. die Entwicklung eines Produktes für Senioren oder eines Konzeptes für ein Unternehmen. In dieses Projekt lasst ihr das in der Vorlesung gelernte Wissen einfließen. später könnt ihr euch spezialisieren und verschiedene Vertiefungsfächer wählen, die dann thematisch fokussierter sind und auch interessanter.
Das Fach Arbeitswissenschaften nicht besonders lernaufwenid und setzt keine Spezialkenntnisse voraus, ihr solltet jedoch bereit sein, relativ viel eurer Freizeit für die Projektarbeit und die Vorbereitung der Referate zu opfern. Viel Wert wird auch auf "Soft-Skills" gelegt, d.h. ihr sollt z.B. lernen mit Wirtschaftswissenschaftlern zusammenzuarbeiten. Das nennt man dann Interdisziplinarität.
Die Prüfungen erfolgen während des Semesters, d.h. ihr erhaltet eine Note auf eure Referate und auf den Abschlußbericht eures Projektes. Evtl. müsst ihr auch mündliche Prüfungen für einzelne Kurse ablegen.
Infos unter [1]
Informatik:Für dich ist der graue Kasten namens Monitor und seine Funktionen bereits ein Begriff? Du würdest auch sagen, dass dich Programmieren, Soft- und Hardware interessieren?
Um im technischen Fach Informatik an der Uni gerüstet zu sein, braucht man gute Kenntnisse in Programmiersprachen. Mathekenntnisse sind nicht unbedingt nötig, man muss aber auf jeden Fall in der Lage sein, logisch denken zu können. NeueinsteigerInnen sollten sich schon von Beginn an sehr, sehr intensiv mit einer Programmiersprache (am ehesten JAVA) auseinandersetzen.
Die Prüfungsordnung (Diplom!!) empfiehlt für das erste Semester Informatik für Elektrotechniker (InfEt 1). Die 4-stündige Veranstaltung unterteilt sich wie üblich in 2 Stunden Vorlesung und 2 Stunden Übung. Die Vorlesung widmet sich dem Rechneraufbau und später der Programmiersprache JAVA. In der Übung werden praktische Aufgaben zur Vorlesung (Binärzahlen, logische Schaltungen, leichte Algorithmen) erläutert. In Gruppenarbeit werden die Aufgaben der Übung (meist außerhalb der Universität) erledigt. Am Ende des Semesters steht eine 2-stündige Klausur an. Auf InfEt 1 folgt eine zweite Veranstaltung die überraschenderweise InfEt 2 lautet. Hier wird auf den gewonnenen JAVA-Kenntnissen des ersten Semesters angeschlossen. Es werden komplexe Programme erstellt (z.B. Sortieralgorithmen, Baumstrukturen usw.).
Es muss sehr sehr viel Zeit zur Eigenarbeit eingeplant werden, die wöchentlich abzugebenden Übungsblätter bedeuten einen wirklich nicht zu unterschätzenden Zeitaufwand, noch dazu ist die "Fachkultur" in Informatik etwas anders als bei den Soziologen, ihr solltet euch von Anfang an Kommilitonen suchen, die mit euch zusammen lernen. Wöchentliche Lerngruppen abzuhalten ist unabdingbar!
Informatik gehört zu den anspruchsvolleren technischen Fächern, doch neben der Monotonie am Rechner bietet das Fach attraktive Vertiefungsmöglichkeiten.
Die „Anstrengungen" lohnen sich, denn die beruflichen Aussichten sind gut!
--> die Beschreibung für den Technischen Umweltschutz ist sehr veraltet und nicht mehr zutreffend --> weitere Informationen gibt Prof. Baur
Technischer Umweltschutz:Die Lehrveranstaltungen des Fachs Technischer Umweltschutz (auch U-tex genannt) sind, zumindest im Grundstudium, auch für Studierende anderer Studiengänge verständlich und nachvollziehbar. Inhaltlich geht es erst einmal um die Struktur und Funktion von Ökosystemen. Wer in der Schule auch in der Oberstufe noch Biologie belegt hatte, wird vieles in den ersten zwei Semestern wiedererkennen. In anderen Veranstaltungen spielen auch die Bereiche Chemie und Erdkunde eine Rolle, jedoch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Vorwissen ist praktisch, aber nicht unbedingt von Nöten.
Im Vergleich zu anderen technischen Fächern, wie z.B. Informatik, ist dieses Fach wohl mit weniger zusätzlichem Aufwand verbunden.
Im Grundstudium müssen Lehrveranstaltungen im Umfang von 14-16 Semesterwochenstunden (SWS) erbracht werden. Pflichtveranstaltungen sind dabei die beiden Vorlesungen Ökologie I+II mit jeweils 2 SWS und das die zweite Vorlesung begleitende Seminar „Angewandte Kapitel der Ökosystembetrachtung", das auch 2 SWS umfasst. Die erste Vorlesung wird im Wintersemester angeboten, die zweite Vorlesung und das Seminar im Sommersemester. Bei den Vorlesungen besteht keine Anwesenheitspflicht, in der Übung wird die Anwesenheit anhand von Unterschriften überprüft. Die verbleibenden 8 SWS sollen in einem Vertiefungsfach aus dem Bereich der Umwelttechnik (Mikrobiologie, Abfallwirtschaft, Systemumwelttechnik , Luftreinhaltung , Wasserreinhaltung etc.) belegt werden, wobei der hier gewählte Schwerpunkt dann auch später im Hauptstudium beibehalten werden sollte.
Verkehrswesen ist eines der Fächer, die im Rahmen des Soziologiestudiums als technisches Fach gewählt werden können. Wie bei den anderen Fächern ist es auch in diesem Fall ratsam, sich bei der Wahl über die Anforderungen und Bedingungen genau zu informieren. Denn ein nachträglicher Wechsel kann mit Unannehmlichkeiten verbunden sein. In dieser Darstellung geht es in erster Linie um die praktische Seite des Fachs. (Über die formale Struktur informiert ihr euch am besten in der betreffenden Nebenfachordnung und bei den zuständigen Studienfachberatungen.)
Verkehrswesen ist ein ingenieurswissenschaftlicher Studiengang, dessen Bachelor -Studium dem Maschinenbau ähnelt. Das Master-Studium gliedert sich je nach Anwendungsgebiet in die Unterbereiche Fahrzeug-, Flug- und Schiffsverkehr sowie Verkehrsplanung. Die Lehre qualifiziert die Studierenden für technische oder planerische Tätigkeit im Verkehrssektor. Das betrifft die Verkehrswirtschaft wie beispielsweise die Automobilindustrie. Daneben sind aber auch Behörden, Planungsbüros oder Forschungsstellen potentielle Arbeitsplätze.
Als Soziologie-Studierende nehmt ihr nur an einzelnen Verkehrs-Veranstaltungen teil. Am Anfang sind auch Veranstaltungen mit technischen und mathematischen Inhalten zu belegen für die teilweise eine schriftliche Klausur zu bestehen ist. Eine zeitintensive Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten solltet ihr daher einplanen, um die Klausuren zu bestehen. Da ihr jedoch pro Semester nur ein oder zwei Veranstaltungen im technischen Fach besucht, ist dies neben den Soziologie-Seminaren durchaus zu bewältigen. Im fortgeschrittenen Studium sind vorzugsweise Veranstaltungen vorgesehen, die Bezüge zur Verkehrssoziologie aufweisen. (Verkehrssoziologie beinhaltet z. B. Verkehrsverhalten und Mobilitätsbedürfnisse von sozialen Gruppen.) Solche Bezüge bieten vor allem die Verkehrsplanung, insbesondere der Ansatz der „integrierten Verkehrsplanung“. Das bedeutet, dass neben technischen Parametern auch soziale Aspekte in die Planung eingehen sollen − z. B. unterschiedliche Lebensstile, individuelle Verkehrsmittelwahl oder der demographischer Wandel). Siehe hierzu auch: http://www.verkehrsplanung.tu-berlin.de
Verkehrs-Soziolog(inn)en können diese sozio-technischen Schnittstellen herstellen und interdisziplinär im Verkehrssektor arbeiten. Sie können statistische Analysen erstellen, Feldforschung betreiben oder technische Innovationswege mitverfolgen. Verkehrswesen bietet Soziolog(inn)en spannende und abwechslungsreiche Verknüpfung zwischen Sozialtheorie und Planungshandeln.
Stadt- und Regionalplanung ist ein interdisziplinärer Studiengang. Die Studierenden lernen, bezogen auf Planungsräume unterschiedlicher Größe (vom Einzelgrundstück bis zu länderübergreifenden Geltungsbereichen) planerische, städtebauliche, gestalterische, (kultur-)historische, soziale, wirtschaftliche, ökologische Zusammenhänge zu erfassen, in einem Abwägungsprozess zu bewerten und vor dem Hintergrund neuer Anforderungen Nutzungs- und Gestaltungskonzepte zu entwickeln.
Die Disziplin der Stadt- und Regionalplanung wird von der Entwicklung und den Problemen der Gesellschaft beeinflusst, es bestehen also wichtige Zusammenhänge mit der Soziologie.
Vertieft werden kann diese Schnittstelle zwischen Soziologie und Stadtplanung dann auch im Wahlplichtbereich.Ab dem 3. Semester im Bachelor besteht die Möglichkeit, Stadt- und Architektursoziologie zu belegen und so komplementär zum technischen Nebenfach den soziologischen Blick auf das Nebenfach zu üben.
Für die Stadt-und Regionalplanung müsst ihr zumindest anfangs sehr viel Lernengagement und Zeit investieren.Das erste Modul im Umfang von 12 LP, das belegt werden muss, ist gleichzeitig das anspruchvollste und zeitaufwändigste. Es besteht zu einem wichtigen Teil aus Baurecht und wird mit einer dreistündigen Modulklausur am Ende des 2. Semesters abgeschlossen. Die anderen Module bestehend aus Denkmalschutz, Planungstheorie und einem selbst zu wählenden Vertiefungsbereich haben jeweils einen Umfang von 6 LP, die Noten für diese erhaltet ihr durch prüfungsäquivalente Leistungen, d.h. Referate, Essays oder mündliche Prüfungen. Da es nur fünf Plätze gibt, sollte man sich wirklich bewusst für das Fach entscheiden und sich auch möglichst vorher schon mit den Inhalten und Möglichkeiten beschäftigen.
Weitere Infos unter www.isr.tu-berlin.de
[bearbeiten] Personen am Institut für Soziologie
Professor(inn)en:
- Prof. Dr. Rammert (geschäftsführender Direktor des IfS FG Tech;niksoziologie)
- Prof. Dr. Knoblauch (FG Allgemeine Soziologie, insb. Theorie moderne Gesellschaften)
- Prof. Dr. Windeler (FG Organisationssoziologie)
- Prof. Dr. Baur (FG Methodenlehre)
- Prof. Dr. Funken (FG Medien- u. Geschlechtersoziologie)
- Prof. Dr. Walter (FG Stadt- u. Regionalsoziologie)
- Prof. Dr. Bodenschatz (FG Planungs- u. Architekursoziologie)
SOZ.INI-VertreterIn in Institutsrat:
- Katharina Oehme
- Marc Schmieder
SOZ.INI-Vertreter im Fakultätsrat der Fak. VI:
- Luisa Grabner
- Katrin Lauterbach
- Christian Scherf
SOZ.INI-Vertreter im StuPa und AStA:
- Nils Becker
- Nils Döring
- Christian Meyer
- Martin Hollstein (Holli)
Studienfachberatungen am IfS:
- René Tuma (Studienfachberater)
- Richy Bretzger (stud. Studienfachberater und Praktikabüro)
[bearbeiten] Gremeinkunde + Unipolitik
Dieses Schaubild zeigt was die Mitglieder der TU wählen können und bezieht sich auf die Satzung unserer Uni (Grundordnung). Hier wird festgelegt, wer (alle von den Studierenden bis zu den Profen) welche Aufgaben und Rechte hat, z.B. wer darf wen wählen und welches politisches Amt übernehmen.
Die Soziologie-Ini hat Vertreter auf unterschiedlichsten Ebenen der studentischen und akademischen Selbstverwaltung. Fachschaften die fest in die Verordungen der Uni einbezogen sind gibt es an der TU nicht. Ini steht für Initiative, das heisst das die Gründung und der Einsatz auf Studentische Initiative zurückgeht.
Die meisten Inis haben sich im "Breiten Linken Bündnis"(BreiLiBü) zusammengeschlossen um studentische Interessen gemeinsam z.B. gegenüber der Unileitung zu vetreten. Der Asta wird zu Zeit vom BreiLiBü gestellt und hat es sich zu Aufgabe gemacht, nach fast 2 Jahren RCDS-Regierung den Asta wieder zu einer offenen, emazipatorischen Institution zu machen.
Wichtige Links zur Unipolitik:
- Der Asta: http://asta.tu-berlin.de/
- Das BreiLiBü: http://www.breilibue.org/
- Liste aller Inis und Cafes: http://www.eb104.de/politik/inis/index.shtml
[bearbeiten] Alternativer Campusplan
| Kürzel | Bezeichnung | Ort | Kontakt |
| A | Allgemeiner Studierendenausschuss | EB 012 | http://asta.tu-berlin.de |
| B | KW-INI (Kommunikationswissenschaften) | FR 4532 | http://www.lunique.net/~kwini |
| C | Fachschaftsini Kultur und Technik | FR 4526 | http://www.nymphomaniacs.de/kultini |
| D | INI-Chemie | C 334b | http://www2.tu-berlin.de/~ini-chemie |
| E | Mathe-INI | MA 847 | http://www.math.tu-berlin.de/~fbrstud |
| F | Physik-INI | EW 023 | http://ini.physik.tu-berlin.de |
| G | "EB 104" | EB 226 | http://www.eb104.de |
| H | UTEX-Plenum | KF 502 | http://www.studienberatung-fak3.tu-berlin.de/?id=46875 |
| I | Elektrotechnik-INI | E 24 (Café Shila) | http://shila.ee.tu-berlin.de |
| J | Freitagsrunde | FR 5046 | http://wiki.freitagsrunde.org |
| K | Ini Human Factors | FR 3501 | |
| L | Bauinx | TIB 13b Raum 553 | http://pk2.bv.tu-berlin.de |
| M | Fachschaft Geodäsie | H1111 | http://www.igg.tu-berlin.de/124 |
| N | Fachschaft Plangrün (Landschaftsplanung) | EB 313 | Tel.: 314 -25537 |
| O | GeoFachschaft | BH 3 (Café Erdreich) | fachschaft@geoforum.tu-berlin.de |
| P | Projektrat (Stadtplanung) | B002 | fachschaft@geoforum.tu-berlin.de |
| Q | RAUM/A (Architektur) | A010 | http://www.raum-a.net |
| R | Soziologie-INI | FR2050 | http://www.raum-a.net |
| S | AG W-Ing | EB 512 | Tel.: 3410087 |
| T | Fachschaftsteam (BWL, VWL, WH), | H 9178 | Sekr. H 30 |
| 1 | Atomic Café | EW021/022 | http://atomic.physik.tu-berlin.de |
| 2 | Café A (inkl. Stromtanke) | A013 | |
| 3 | Café Erdreich | BH3 | |
| 4 | Café Shila (inkl. Stromtanke) | E24/25 | http://shila.ee.tu-berlin.de |
| 5 | Café TELquel | TEL001 | http://telquel.scomcat.com |
| 6 | i-Café | FR0057 | |
| 7 | Mathe-Café "Zur Nullstelle" | MA844 | http://math.tu-berlin.de/~studber/sf/sf_112.html |
| 8 | PlanWirtschaft | B001 | http://www.isr.tu-berlin.de/projektrat/index.php?id |
| 9 | Wiwi-Café | EB302 | http://www.wiwicafe.de |
| 10 | Café "Die Oase" | TIB552 (TIP-Gelände/Wedding) | Tel: 314-72085 |
| 11 | AG gegen Studiengebühren | Di. 16h im EB 020 | |
| 12 | Energieseminar | KT 124 | http://www.energieseminar.de |
| 13 | Grüne Uni | Mi. 18h im EB 226 | http://www.gruene-uni.org |
| 14 | Ingenieure ohne Grenzen | http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/Regionalgruppen-Arbeitskreise/Berlin | |
| 15 | Linke Liste | http://linkeliste.blogsport.de | |
| 16 | Projektseminar Blue Engineers | http://www.blue-engineer.org | |
| 17 | Projektseminar Ganzheitlicher Umweltschutz | ||
| 18 | Projektwerkstatt Bambusfahrräder | ZW-Gebäude | http://www.Berlin-Bamboo-Bikes.org |
| 19 | Projektwerkstatt Dachgärten | ZW-Gebäude | http://www.gruene-uni.org |
| 20 | Projektwerkstatt Luftschiffe | Sekr. F2 | http://www.isoluftschiff.de |
| 21 | Solarsolutions Café | Shila E24 | http://www.solarsolutionsnet.de |
| 22 | Unikraut Café | Shila E24 | http://www.unikraut.de.vu |
| 23 | UniSolar | ZW-Gebäude | http://www.unisolar-berlin.de |
| 24 | Villa BEL Initiative | ZW-Gebäude | http://dasrennenvonbelville.blogsport.de |
| 25 | Kritische WirtschaftswissenschaftlerInnen FU | http://www.kritische-wirtschaftswissenschaften.de | |
| 26 | Glück und Ökonomie HU-Projekttutorium | http://agnes.hu-berlin.de | |
| 27 | HU-Projekttutorium | http://agnes.hu-berlin.de | |
| 28 | AStA UDK | UDK Raum 9 | http://www.asta-udk-berlin.de |
| 29 | Interflugs | UDK autonome studentische Projekte | http://www.interflugs.de |
| 30 | Qcine | UDK Plattform für junge FilmemacherInnen | http://www.qcine.de |
| 31 | Kommunikationsprojekt | UDK | http://www.gwk.udk-berlin.de/projekt |
| 32 | BANA Berliner Modell | FR 7008B | http://www.zek.tu-berlin.de/?id=49428 |
| 33 | KUBUS | FR 7005 | http://www.zek.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/kubus/ |
| 34 | TUess | Bio-COOP | http://tu-ess.do-coop.net |
| 35 | Umsonstläding ULA | HFT 023 a | http://ula.blogsport.de |
| 36 | Umweltbeauftragter TU | AM-Gebäude | http://www.arbeits-umweltschutz.tu-berlin.de |
| 37 | UniRad Fahrradwerstatt | HFT-Gebäude | http://unirad.de |
| 38 | ZTG Zentrum Technik und Gesellschaft | ER242 | http://www.ztg.tu-berlin.de |
| 39 | Ökologischer Versuchsgarten | Kehler Weg 1 |
Siehe auch: http://www.gruene-uni.org/hey-hey-wiki/index.php/Alternativer_Campusplan#Entw.C3.BCrfe_.26_Versionen
Alle Angaben ohne Gewähr! Mit bestem Dank an die "Grüne Uni" für die Zusammenstellung!
[bearbeiten] Cafeterien-Guide
- Hauptmensa - große Auswahl zu studi-verträglichen Preisen (Zahlen nur mit Mensakarte!)
- Cafeteria im Franklingebäude - das Essen lieber vorher anschauen und schon mal verzichten wenn es komisch wirkt/aussieht (Zahlen nur mit Mensakarte!)
- Cafeterie im Elektrotechnik-Neubau am Landwehrkanal (EN-Cafeteria) - gute Sandwiches und Salate zu humanen Preisen (Barzahlung)
- Mensa Telefunkengebäude - ganz oben im 20. Stock, unglaublicher Ausblick, dafür aber recht teuer, jedoch etwas gehobener
- I-Café im Frabklingebäude, Snacks und Getränke zum Selbstkostenpreis (aus Fairtrade-Produkte) (studentisches Cafe)
- Café-Shila hinterm Mathegebäude auf dem Hauptcampus (studentisches Cafe)
[bearbeiten] Wissenswerte Stichworte zu Soziologie, Studienalltag und Unipolitik
A
Alumni: Ehemaliger Studierender oder MitarbeiterIn. Siehe auch das Alumniprogramm des IfS: http://www.soz.tu-berlin.de/alumni/
Akademische Grade / Titel der Dozenten
- Prof.: ProfessorIn
- WM: Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn. MitarbeiterInnen an der Uni ohne Prof.-Titel aber mit Hochschulabschluss werden als WM bezeichnet.
- Dr.: DoktorIn
- PD: PrivatdozentIn. Privatdozent(inn)en sind zeitlich befristet vom Institut beauftragt bestimmte Lehrveranstaltungen durchzuführen.
- Tutor: Tutor(inn)en ergänzen meist eine spezielle Lehrveranstaltung der Dozent(inn)en durch ein Tutorium, das wie ein Seminar aufgebaut ist. Tutor(inn)en sind Studierende, die meist für 2 Jahre am Institut angestellt sind.
- Studentische Hilfskräfte: Ähnlich wie Tutor(inn)en sind studentische Hilfskräfte an einem Fachgebiet angestellt und unterstützen die dortige Arbeit. Allerdings dürfen studentische Hilfskräfte keine Lehrveranstaltungen durchführen.
Auslandsaufenthalt während des Studiums: Es ist möglich, über das ERASMUS-Programm an einer Partneruniversität zu studieren. Das IfS unterhält derzeit eine Kooperation mit der Universität Trondheim (Norwegen)und Madrid (Spanien). Es können aber auch Studienaufenthalte an anderen Universitäten anderer Staaten absolviert werden. Genaue Informationen dazu sind erhältlich bei dem ERASMUS-Beauftragten des Institutes (derzeit Prof. Knoblauch) sowie beim DAAD, der Studienberatung und dem Akademischen Auslandsamt der TU Berlin. Daneben sind auch Auslandspraktika möglich. Eine finanzielle Förderung für den Zeitraum ist meist unerlässlich. Infos hierzu bekommt ihr beim DAAD, beim Bafög-Amt oder bei der Studienberatung.
AVV: Das Alternative Studienverzeichnis
B
BAföG: Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz: BAföG) regelt die staatliche Unterstützung für die Ausbildung von Schüler(inne)n und Studierenden. Hauptziele des BAföG sind die Erhöhung der Chancengleichheit im Bildungswesen sowie die Mobilisierung von Bildungsreserven in den einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten.
BDS: Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V.. Der BDS vertritt die beruflichen Interessen sozialwissenschaftlicher Absolvent(inn)en, die als Mitglied angemeldet sind. Die Mitglieder sind in Fach- und Regionalgruppen organisiert. Regelmäßig finden Tagungen und Workshops statt. Der BDS gibt halbjährlich die Zeitschrift "Sozialwissenschaft und Berufspraxis" heraus. Informationen zu Praktika, Fortbildungen, Netzwerken, allgemeinen Mitteilungen u. ä. sind hier erhältlich: http://www.bds-soz.de
D
DAAD: Deutscher Akademischer Austausch Dienst. Der DAAD fördert Auslandsaufenthalte - u.a. Studierenden. Für eine Förderung eines Studienaufenthaltes oder eines Auslandspraktikums muss zunächst eine Bewerbung auf das entsprechende Förderprogramm eingereicht werden. Genaue Informationen findet ihr unter: http://www.daad.de
DGS: Deutsche Gesellschaft für Soziologie. Die DGS ist der Dachverband für alle Soziolog(inn)en in Deutschland und ist aufgeteilt in einzelnen Sektionen (z. B. Organisationssoziologie, Wissenssoziologie, Umweltsoziologie etc.). Jede Sektion besteht aus einem gewählten Gremium und angemeldeten Mitgliedern. Auch die einzelnen Sektionen organisieren in regelmäßigen Abständen themenspezifische Konferenzen und Workshops. Alle zwei Jahre findet der Kongress der Deutsche Gesellschaft für Soziologie zu einem übergeordneten Thema statt - immer in einer anderen Stadt (z.B. 2006 in Kassel und 2008 in Jena). Die DGS berät und veröffentlicht Richtlinien für Lehre und Forschung (z.B. den Ethikkodex). Darüber hinaus werden Stellenangebote veröffentlicht. Siehe: http://www.soziologie.de
F
Fachgebiet (FG): Das Institut für Soziologie ist thematisch in Fachgebiete organisiert. Jedes Fachgebiet wird von einem Lehrstuhlinhaber d.h. Professor geleitet. Folgende Fachgebiete bilden den Kernbereich am Institut für Soziologie: Techniksoziologie, Organisationssoziologie, Allgemeine Soziologie (insbesondere Theorien moderner Gesellschaften), Methodenlehre, Stadt- und Regionalsoziologie, Architektur- und Planungssoziologie. Daneben gibt es zwei weitere Themenschwerpunkte, die durch eine Gast- und eine Sonderprofessur abgedeckt werden: Medien- und Geschlechtersoziologie sowie Wissen und Innovationen.
Forschungsförderung: Forschungsprojekte an der Universität können auf verschiedenen Wegen finanziell gefördert werden: Durch die Universität selbst, durch Stiftungen (z.B. der Volkswagenstiftung), die EU, oder die DFG (Deutsche Forschungsgesellschaft) . Häufig existieren bei diesen Einrichtungen auch spezielle Förderprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Siehe z.B.: http://www.dfg.de
G
Gebäudebezeichnungen: An der TU hat jeder Gebäudekomplex eine Abkürzung, die Ihr z.B. im Vorlesungsverzeichnis findet. Meist sind die Gebäude durch den Anfangsbuchstaben abgekürzt z.B. Hauptgebäude: H, Franklinstrasse 28/29: FR. Nach den Gebäudeabkürzungen findet ihr eine vierstellige Raumangabe, wobei die erste Ziffer das Stockwerk angibt. D.h. FR 2050 ist das Büro der Studienberatung am Institut für Soziologie im zweiten Stock. Eine Übersicht über alle Gebäude der TU-Berlin findet ihr unter: http://www.tu-berlin.de/menue/service/standortuebersicht/campusplan/?tx_jppageteaser_pi1%5BbackId%5D=3243
Gremien an der TU:
- Institutsrat: Der Institutsrat berät und entscheidet über Fragen der Lehre, Personalbesetzungen, Hochschulpolitik, Veranstaltungen usw.
Alle MitarbeiterInnen des Institutes sind automatisch Mitglieder des Institutsrats. Stimmberechtigt sind für die jeweiligen Statusmitglieder nur die gewählten VertreterInnen. Auch studentische VertreterInnen sind Teil des Institutsrates - eine wichtige Form der studentischen Mitbestimmung!
- Prüfungskommission: Die Prüfungskommission berät und entscheidet über alle Prüfungsangelegenheiten des Studiengangs Soziologie technikwiss. Richtung. Aus jeder Statusgruppe sind gewählte Mitglieder vertreten.
Fakultät VI - Planen, Bauen, Umwelt: Die Fakultät 6 ist der Teil der Universitätsstruktur, an dem das IfS angesiedelt ist. Zurzeit besteht die TU Berlin aus sieben Fakultäten. Neben dem Institut für Soziologie sind folgende Institute an der Faklutät 6 angesiedelt: Architektur, Bauingenieurwesen, Geodäsie, Landschaftsplanung, Stadt- und Regionalplanung.
- Fakultätsrat: Der Fakultätsrat [auch FakRat oder FKR] entscheidet über den Haushalt der Fakultät, über die Verteilung der Stellen für akadmisches (Assi's)und sonstiges Personal Daneben ist er für die Organisation der Lehre an der Fakultät zuständig, einschließlich der Verabschiedung von Studien- und Prüfungsordnungen. Ein weiteres Aufgabengebiet der Fakultätsrate besteht in der Berufung neuer HochschullehrerInnen auf freiwerdende Stellen sowie sie Sicherung des wissenschaftlichen (ProfessorInnen-) Nachwuchses durch die sogenannte Habilitation. Der Fakultätsrat setzt sich zusammen aus gewählten Mitgliedern der verschiedenen Statusgruppen (Studenten, WMs, Profs, Andere) der Institute der jeweiligen Fakultät. Die Wahlen zum Fakultätsrat finden alle zwei Jahre statt (die nächste ist 2009).
- Ausbildungskommission: Die Ausbildungskommission berät bzw. unterstützt den Fakultätsrat z.B. bei der Entstehung neuer Studiengänge. Sie wird nicht gewählt, sondern wird durch den Fakultätsrat eingesetzt.
- AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss): Der AStA ist die zentrale Interessenvertretung der Studierendenschaft an einer Universität. Der AStA wird durch das StuPa eingesetzt und unterhält u.a. zahlreiche Beratungsangebote für Studierende.
- StuPa (Studierendenparlament): Das StuPa wählt den stud. Wahlvorstand, den Aushaltsausschuss der verfassten Studierendenschaft und die Mitglieder des AStA. Das StuPa beschließt auch so ziemlich alles rund um das Thema Semesterticket. Es wird jedes Jahr gewählt und besteht aus 60 Studierenden.
I
IfS: Abkürzung für "Institut für Soziologie"
Immatrikulationsamt (kurz: Immaamt): Das Immatrikulationsamt verwaltet alle Daten der Studierenden. Einmalig muß sich jeder, der einen Studienplatz erhalten hat, als Studierender an der TU-Berlin hier einschreiben. Die Exmatrikulation wird ebenfalls vom Immaamt durchgeführt. Eine neue Postadresse muss dem Immaamt schriftlich gemeldet werden.
ISIS: "Information System for Instructors and Students". Hier findet ihr die Texte zu den einzelnen Seminarstunden als PDF-Datei.
M
Mensakarte: In den Mensen und Cafeterien des Studentenwerks kann man nur mit Karte zahlen. Die Karte könnt ihr z.B. an der Kasse der TU-Hauptmensa kaufen. Sie kann an Automaten mit Bargeld aufgeladen werden.
MentorIn: Zu Beginn des Studiums wählt ihr einen der Dozenten, der als Mentoren zur Verfügung stehen (siehe Mentorenliste), als euren persönlichen Ansprechpartner aus. D.h. einmal im Semester vereinbart ihr einen Sprechstundentermin in dem ihr euer Studium (Studienverlauf, Zukunftsplanung, Probleme usw.) besprecht. Es empfiehlt sich möglichst in den ersten zwei Studienwochen einen Mentor auszuwählen. Hierzu geht ihr einfach in die Sprechstunde des Dozenten und fragt ihn/sie ob es möglich ist, dass er/sie euer Mentor wird. Zum Mentorentermin müsst ihr den Mentorenlaufzettel mitnehmen. Es gibt einen Mentoren-Laufzettel, den ihr beim ersten Termin von eurem Mentor / eurer Mentorin bekommt und einmal pro Semester von ihm /ihr unterschrieben werden sollte.
Modulhandbuch: Im Modulhandbuch (http://www.soz.tu-berlin.de/Studium/modulhandbuch.pdf) sind genaue Beschreibungen der einzelnen Modulveranstaltungen und deren Leistungsanforderungen sowie Leistungsformen dargelegt.
N
Nebenfachordnung: Hier sind die Studien- und Prüfungsmodalitäten für die technischen Fächer zu finden.
P
Prüfungsamt: Das Prüfungsamt verwaltet alle erbrachten Leistungen in eurem Studium. Prüfungen müssen hier angemeldet werden. Zuvor sind die entsprechenden Scheine, die vorher erworben werden, hier abzugeben (zur Sicherheit stets Kopien machen!). Zu Beginn des Studiums müsst ihr einmalig einen Studienbogen anlegen (meist anlässlich der ersten Prüfungsanmeldung).
Prüfungsformen: Prüfungen können auf verschiedenen Wegen absolviert werden. Prüfungen müssen meist vorher beim Prüfungsamt angemeldet werden. Die Unterlagen, die ihr dort erhaltet, müssen zum Prüfungstermin an den/die prüfende Dozentin/en übergeben werden. Dort wird eure Note sowie der Inhalt des Prüfungsthemas eingetragen und dann an das Prüfungsamt zurückgeschickt. In schriftlicher Form kann eine Prüfung eine Klausur sein, oder aber eine selbständig angefertigte Hausarbeit zu einem Thema, das vorher mit dem Dozenten / der Dozentin abgesprochen wird. Daneben gibt es für bestimmte Module/Veranstaltungen auch mündliche Prüfungen. Auch hier wird das Prüfungsthema vorher mit dem Dozenten / der Dozentin abgesprochen und entsprechend vorbereitet. In einigen Prüfungen wird vom Studierenden zu Beginn ein zehnminütiges Kurzreferat (freie Rede, ohne Unterlagen!) gehalten. Anschließend wird der Dozent / die Dozentin Fragen zu dem Thema stellen. Bei der Prüfung ist noch ein Beisitzender anwesend, der die Prüfung protokolliert. Nach vorheriger Absprache mit DozentIn und Prüfling können gelegentlich auch Mitstudierende in die Prüfung, als ZuhörerInnen gehen. Beachtet bitte auch das Merkblatt zum Prüfungsablauf im BA: http://www.soz.tu-berlin.de/Studium/merkblatt_ba_pruefungen.pdf
S
Schloss Bröllin: "Schloss Bröllin" ist ein Kultur- und Kunsthof im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns. Die Anlage ist ein ehemaliger Gutshof, der mittlerweile aufwendig restauriert wurde. Die Anlage liegt in einer reizvollen Landschaft in der Nähe von Pasewalk. Die SOZ.INI veranstaltet seit vielen Jahren jedes Semester eine Ausflugsfahrt nach Bröllin (über ein Wochenende). Im Wintersemester gilt die Fahrt als "Ersti-Fahrt" insbesondere dem Kennenlernen der Erstsemester!
Semesterticket: Das Semesterticket erhältst du, wenn du die Semesterbeiträge gezahlt hast und damit als Studierender der TU zurückgemeldet bist. In den Tarif-Zonen A, B und C kannst du damit alle Verkehrsmittel benutzen. Gleichzeitig ist dein Semesterticket auch dein Studierenden- und Bibliotheksausweis.
SOZ.INI: Abkürzung für "Soziologie.Initiative". Das ist die studentische Fachschaftsinitiative der Soziologie an der TU Berlin. Sie organisiert und vertritt die Interessen der Soziologie-Studierdenden gegenüber Lehrenden, Mitarbeitenden und Universitätsverwaltung. Sie ist kein "geschlossener Zirkel"! Jeder Soziologie-Studierende hat das Recht sich zu beteiligen und ist hierzu herzlich eingeladen. Die SOZ.INI trifft sich in der Regel jeden ersten Dienstag des Monats (entweder im I-Café am Foyer des Franklingebäudes oder im Raum FR 2062).
Studentenwerk: Das Studentenwerk berät und betreut Studierende der vier Berliner Universitäten zu sozialen, wirtschaftlichen, gesundheitlichen und kulturellen Themen kostenfrei. Konkret heißt das Unterstützung bei der Wohnungs- und Jobsuche, Psychologische- und Studienberatung sowie Angebot von Workshops. Das Studentenwerk betreibt u.a. Mensen, Cafeterias und Kindertagesstätten.
Studien- und Promotionsförderung: Es gibt diverse Möglichkeiten, sich finanziell während des Studiums und für die Promotion fördern zu lassen. Um eine Förderung zu erhalten, muss man von einem Dozenten / einer Dozentin als förderungswürdig vorgeschlagen werden oder sich selbständig bewerben. Vorraussetzung für eine Förderung ist eine überdurchschnittliche Studienleistung und je nach Stiftung z.B. auch politisches oder soziales Engagement. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren werden dann die förderungswürdigen Kandidat(inn)en ausgewählt. Die bekannteste Stiftung zur Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses ist die Deutsche Studienstiftung. Daneben gibt es eine Reihe an politischen Stiftungen, die sich auf bestimmte Themen spezialisiert haben und im Rahmen dessen den Nachwuchs fördern(die Heinrich-Böll-Stiftung ist z.B. eine Einrichtung des Deutschen Gewerkschaftsbundes). Sollte eine Förderung angestrebt werden, empfiehlt es sich vorab beim Mentor / bei der Mentorin oder bei der Studienberatung über das Prozedere zu informieren. Einen Überblick findet ihr unter: http://www.stiftungsindex.de.
Studienberatung: Es gibt eine TU-weite Beratung, die eher allgemeiner Natur ist (http://www.studienberatung.tu-berlin.de) und eine institutsintern Beratung. Letztere existiert gleich zwei Mal: Die studentische Studienfachberatung (Richy Bretzger: rbretzger (at) soz.tu-berlin (dot) de, Raum FR 2050) und die Instituts-Beratung durch Eric Lettkemann (eric.lettkemann (at) tu-berlin (dot) de, Raum FR 2086).
Studienbescheinigung: Um weiterhin als Studierende der TU angemeldet zu bleiben, musst du die Semesterbeiträge pünktlich überweisen (bei einer Überschreitung der Fristen musst du mehr bezahlen! Meldest du dich nicht innerhalb der Frist zurück, kann es dir passieren, dass du exmatrikuliert wirst. Sollte Dir das passieren, ist es ziemlich aufwendig wieder als Studierender eingeschrieben zu werden).
Studiendarlehen: Um sich zusätzlich zum Bafög für einen kurzen Zeitraum finanziell abzusichern, kann ein Darlehen bei unterschiedlichen Einrichtungen beantragt werden. Das Darlehen ist verzinst und muss nach Abschluss des Studiums dementsprechend zurückgezahlt werden. Eine Reihe an Darlehen können für die Studienabschlussphase beantragt werden. Mittlerweile vergeben auch Banken Studiendarlehen, allerdings zu schlechteren Konditionen als z.B. Vereine. Genau Informationen sind bei der Studienberatung sowie dem Studentenwerk (www.studentenwerk-berlin.de) erhältlich.
Studienjahr: Beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September des darauf folgenden Jahres. Ein Studienjahr besteht aus 2 Semesters. Das Wintersemester beginnt zum 1. Oktober, das Sommersemester beginnt am 1. April. Semesterbeginn und Beginn der Vorlesungszeit sind nicht identisch! Das Semester beginnt in der Regel zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn.
Studienordnung: In der Studienordnung (http://www.planen-bauen-umwelt.tu-berlin.de/fileadmin/f6/Studieng_nge/Soziologie_Bachelor/BA_Soziologie_StuPO.pdf) sind alle Studien- und Prüfungsmodalitäten des Studiengangs (die juristisch durch das Hochschulgesetz geregelt sind) zu finden: Was Bestandteil des Studiums ist; wann, was, wie studiert werden soll und wie die Nebenfächer und Prüfungen geregelt sind.
Studieren an anderen Universitäten: Es ist jederzeit nach Absprache möglich, an anderen Berliner Universitäten (FU, HU, UdK) oder einer Berliner Fachhochschule Veranstaltungen zu besuchen. Das gilt sowohl für Veranstaltungen in der Soziologie, als auch im Wahlbereich. Es ist ratsam, vorher genau die Leistungsanforderungen sowie Anrechnungsmöglichkeit der Veranstaltungen in Erfahrung zu bringen und mit dem Dozenten der betreffenden Veranstaltung zu klären, ob eine Teilnahme möglich ist.
Studierendenservice-Express: Hier können zu gesonderten Sprechstunden in relativ kurzer Zeit alle Studienangelegenheiten, die eigentlich das Immaamt oder das Prüfungsamt erledigen, vorgenommen werden. Allerdings sind nicht alle Studienunterlagen von den dortigen MitarbeiterInnen einsehbar, so dass nur im Notfall auf diese Möglichkeit zurückgegriffen werden sollte.
SWS: Eine Semesterwochenstunde entspricht einer Unterrichtseinheit von 45 Minuten Dauer. Die in Lehrveranstaltungen von dieser Sitzungsdauer, findet jede Woche, ein ganzes Semester lang, statt. Beispiel: eine Lehrveranstaltung findet ein Semester lang jede Woche im Umfang von 90 Minuten statt, sie umfasst also 2 SWS.
U
UB: Universitätsinterne Abkürzung für "Universitätsbibliothek". Die Hauptbibliothek der TU Berlin ist die "Volkswagenbibliothek" in der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten. Sie wird gemeinsam mit der Universität der Künste (Udk) genutzt. Siehe: http://www.ub.tu-berlin.de
UdK: Universität der Künste - Nachbaruniversität der TU Berlin.
Urlaubssemester: Wenn du das Studium aus persönlichen Gründen unterbrechen musst, kannst du ein Urlaubssemester beantragen, ohne gleich exmatrikuliert zu werden. Ein Urlaubssemster kann über das Immatrikulationsamt beantragt werden.
Umsonstladen: Die so genannte " Umsonstlädin", kurz: ULA, wurde im Frühjahr 2009 auf Initiative von Studierenden der Grünen Uni ins Leben gerufen. Sie befindet sich im Erdgeschoss des HFT-Gebäudes, gegenüber der EN-Cafeteria am Landwehrkanal. Dort könnt ihr Bücher, Kleidung und kleinere Gebrauchsgegenstände kostenlos abgeben und abholen. Umsonstläden dienen dazu, überzählige oder subjektiv "unnütze" Waren aufzunehmen und einer sinnvollen Weiterverwendung zuzuführen, anstatt sie wegzuwerfen. Sie leisten einen Beitrag zum nachhaltigen und sozialen Wirtschaften.
V
Vorlesungsformen:
- AS: Autonomes Seminar: Das ist eine Veranstaltungsform (meist in Seminarform) die von StudentInnen organisiert und durchgeführt wird. Nur nach vorheriger Absprache mit einem Dozenten können auch Seminarschein/Leistungspunkte in dieser Veranstaltung vergeben werden.
- IV: Integrierte Veranstaltung; das ist eine Mischform von Veranstaltung. Vorlesungs- und Seminarform können sich hier abwechseln. Oder die Veranstaltung ist z.B. zur Hälfte eine Vorlesung und die andere Hälfte der Zeit werden Gruppenarbeiten o. ä. durchgeführt.
- SE: Seminar. Das Seminar ist eine interaktive Form, in der basierend auf der gemeinsamen Lektüre eines Textes, Referate gehalten werden, um anschließend den Text und das Referat zu diskutieren.
- TUT: Tutorium. Tutorien dienen der Vertiefung des in der Vorlesungs behandelten Stoffes. In der Soziologie werden sie oft durch studentische Tutor(inn)en durchgeführt. Der Aufbau entspricht dem von Seminaren.
- VL: Vorlesung. In einer Vorlesung wird von dem Dozenten zu einem spezifischen Thema die gesamte Zeit referiert. Fragen und kleine Diskussionen sind am Ende der Veranstaltung möglich.
Vorlesungsverzeichnis: Hier sind alle Veranstaltungen (sowie Dozent, Ort, Zeit, Leistungsanforderungen) die an der TU-Berlin angeboten werden, aufgeführt. Es gibt kommentierte und unkommentierte Vorlesungsverzeichnise. In der kommentierten Form sind die einzelnen Veranstaltungshinweise mit einer kurzen Zusammenfassungs des Lehrinhaltes versehen. Das Vorlesungsverzeichnis der TU Berlin findet ihr hier: https://lsf.zuv.tu-berlin.de
W
WZB: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Das WZB ist ein sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut das „problemorientierte Grundlagenforschung“ betreibt. Die Forschung am Institut ist nach thematischen Schwerpunkten organisiert wie z.B. Bildung, Arbeitsmarkt, Probleme des Sozialstaates, Demokratie, Mobilität, Innovationen. Das WZB kooperiert mit dem Institut für Soziologie. Mitarbeiter des WZB bieten daher auch Lehrveranstaltungen am Institut (z.B. Prof. Knie oder Prof. Hutter). Außerdem bietet das WZB interessante Praktikumsmöglichkeiten an. Sprecht dazu am besten direkt eine/n MitarbeiterIn des WZB an. Weitere Informationen findet ihr hier: http://www.wzb.eu
Z
ZTG: Zentrum für Technik und Gesellschaft. Das Zentrum für Technik und Gesellschaft ist eine inderdisziplnäre Einrichtung an der TU Berlin. Hier werden Projekte und Themen behandelt die Technik- und Gesellschaftswissenschaften verbinden sollen. Zum Teil übernehmen MitarbeiterInnen des ZTG auch Lehrveranstaltungen am IfS. Das ZTG bietet Praktikas und Nebenjobs an. Siehe: http://www.ztg.tu-berlin.
[bearbeiten] Sonstiges
Unisport Unter http://www.tu-sport.de/index.php?id=2&L=2%2C0 kannst du dich über die von der TU angebotene Sportkurse informieren! Hier kannst du so ziemlich alles machen und dies auch noch günstiger als außerhalb der Uni! Ein Blick lohnt sich also, denn hier kannst du dich für Rudern, Rettungsschwimmen, Fußball, Aerobic, Schwimmen, Badminton, Volleyball, Konditionstraining, Hockey, Bauchtanz und und und anmelden.
Fremdsprachen
Du willst bereits bestehende Sprachkenntnisse erweitern oder gar eine neue Sprache lernen? Sprachkurse sind dir aber zu teuer und zuhause allein Lernen funktioniert nicht? Dann schau doch bei der ZEMS (Zentraleinrichtung Moderne Sprachen) oder der SKS (Sprach- und Kulturbörse) rein.
Die ZEMS gehört direkt zur TU und du findest sie unter http://www.zems.tu-berlin.de/. Hier ist zwar das Sprachangebot recht klein (Deutsch als Fremdsprache, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch) - dafür aber ist es am günstigsten und du kannst dir die Kurse im freien Wahlbereich anrechnen lassen!
Die SKB wiederum gehört zwar auch zur TU, richtet sich aber auch an Nicht-TUler. Das Angebot ist größer, dafür auch ein klein wenig teurer, aber immer noch recht günstig im Vergleich zu Sprachkursen außerhalb der Uni. Angeboten werden Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Georgisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Kroatisch, Litauisch, Mongolisch, Niederländisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch und Ungarisch. Das Büro findet sich im FR
Beide Einrichtungen orientieren sich in ihrem Angebot übrigens nach dem Europäischen Referenzrahmen!
Geldautomaten
Sparkassenautomaten findest du gleich mehrere in relativer Nähe:
- U Ernst-Reuter, Eingang bei Starbucks
- U Zoologischer Garten, einmal bei der U2 - Ullrich-Supermarkt-Seite und bei der U9 - beim Übergang zur S-Bahn
- im Foyer der Mensa
Ein Volksbankautomat findet sich im Hauptgebäude, Haupteingang rechts, vor der großen Halle
Eine Berliner Bank befindet sich zwischen der Mensa und Bahnhof Zoo.
Eine Deutsche Bank wiederum kannst du am Ernst-Reuter-Platz gleich dem dem Appleshop finden.
Eine Post befindet sich


