Gremienkunde

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Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Dieses Schaubild zeigt was die Mitglieder der TU wählen können und bezieht sich auf die Satzung unserer Uni (Grundordnung). Hier wird festgelegt, wer (alle von den Studierenden bis zu den Profen) welche Aufgaben und Rechte hat, z.B. wer darf wen wählen und welches politisches Amt übernehmen.

Wir, die Soz-Ini hat Vertreter_Innen, auf unterschiedlichsten Ebenen der studentischen und akademischen Selbstverwaltung - angefangen bei Institutsrat (Marcel und Christoph N.), über den Fakultätsrat (Heike und Sven M.) bis ins StuPa (Holly und Nils D.). Fachschaften, die fest in die Verordungen der Uni einbezogen sind, gibt es an der TU nicht. Ini steht für Initiative, was bedeutet, dass Gründung und Einsatz auf Studentische Initiative zurückgeht und nur durch aktives Mitmachen der Studis zustande kommt.

Hier noch mal kurz im Überblick. In folgende Gremien entsendet die SozIni Studis, die sich engagieren wollen:

  • Institutsrat: Die Infos was wie wann besprochen wurde, finden sich in den jeweiligen SozIni Protokollen.
  • Fakultätsrat kurz auch Fak-Rat
  • das Studierendenparlament kurz StuPa und
  • Akademischer Senat

Weitere Möglichkeiten sich an der Uni zu engagieren und einzumischen sind:

  • LSK: Kommision für Studium und Lehre
  • AStA- Referate: Infos und Möglichkeiten sich zu beteiligen auf der AStA Homepage unter den jeweiligen Referaten,
  • Berufungskommissionen (BKs), wo wir Studis mitbestimmen wer uns durch die Lehre bringt,
  • Prüfungsausschüsse zur Vertretung des Bachelorstudiengangs; Masterstudienganges und Diplomstudiengangs
  • Initiativen und Gruppen über die Unipolitik hinaus wie z. B. Amnesty International etc.

Mehr dazu findest Du auf der aktuellen Homepage der TU Berlin mit dem Direktzugang 822.

Der AStA

der Allgemeine Studierendenausschuss, kurz AStA, ist die politische Interessenvertretung der Studierenden einer Hochschule und eines der zentralen Organe der Verfassten Studierendenschaft neben dem Studierendenparlament und der studentischen Vollversammlung. Die Verfasste Studierendenschaft ist im Berliner Hochschulgesetz (BerlHG Stand Mai 2011) manifestiert.

Hier mal ein paar interessante Auszüge zum Thema Studierendenschaft: § 18 (1): Die immatrikulierten Studenten und Studentinnen einer Hochschule bilden die Studierendenschaft. (...) § 18 (2): Die Studierendenschaft hat die Belange der Studenten und Studentinnen in Hochschule und Gesellschaft wahrzunehmen und die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben der Hochschule nach § 4 zu fördern. In diesem Sinne nimmt sie im Namen ihrer Mitglieder ein politisches Mandat wahr. Die Studierendenschaft hat insbesondere folgende Aufgaben: 1. bei der sozialen und wirtschaftlichen Selbsthilfe der Studierenden mitzuwirken, 2. die Meinungsbildung in der Gruppe der Studierenden zu ermöglichen, 3. an der Erfüllung der Aufgaben der Hochschulen, insbesondere durch Stellungnahmen zu hochschul- oder wissenschaftspolitischen Fragen, mitzuwirken, (...)

Mehr Infos und Möglichkeiten sich aktuell einzubringen, erfährst du in der SozIni oder beim AStA der im Keller des EB-Gebäudes zu finden ist, bzw. sich hier auch noch präsentiert.


Aktuell

sind folgende Menschen engagiert: STAND SoSe 2011 Email: wäre toll, damit man jemanden zum ansprechen hat.

  • Institutsrat: Christoph Nagel; Marcel ...
  • Fakultätsrat: Heike Bursch (heikebursch(at) mailbox.tu-berlin.de; Sven Maler;
  • StuPa: Nils Döring; Martin Hollstein
  • Akademischer Senat:
  • Prüfungsausschuss zur Vertretung des Bachelorstudiengangs: Sebastaian Gabbert; Jana Deisner
  • Prüfungsausschuss zur Vertretung des Masterstudienganges: WER MÖCHTE
  • Prüfungsausschuss zur Vertretung des Diplomstudienganges: noch Martin Sauer - möchte aber zum Ende des SoSe abgeben WER MÖCHTE
  • Ausbildungskommission:
    • Sebastian Gabbert & Jana Deisner (NF Informatik)
    • Christine Ilgert & WER MÖCHTE (Arbeitswissenschaften)
    • Kai Theuer & Georg Krajewski (techn. Umweltschutz)
    • Robert Lehm (Planungswissenschaft)
    • Tobias Drewlani (Verkehrswesen)

Wo und Was noch

  • Die meisten Inis haben sich im "Breiten Linken Bündnis"(BreiLiBü) zusammengeschlossen um studentische Interessen gemeinsam z.B. gegenüber der Unileitung zu vetreten. Der Asta wird zu Zeit vom BreiLiBü gestellt und hat es sich zu Aufgabe gemacht, nach fast 2 Jahren RCDS-Regierung den Asta wieder zu einer offenen, emazipatorischen Institution zu machen.


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