Beobachtung

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1) Wodurch unterscheiden sich Alltagswahrnehmung und wissenschaftliche Beobachtung? Um von der Alltagswahrnehmung zur wissenschaftlichen Beobachtung zu gelangen, muss man ...

  - strukturiert Beobachten
  - fokussiert beobachten
  - evtl. protokollieren

2) Welche spezifischen methodischen Probleme hat die wissenschaftliche Beobachtung? (Stichworte genügen)

  - Reaktivität
  - hohe Interpretierbarkeit
  - verzerrte und selektive Wahrnehmung
  - hohe kognitive Anforderungen

3) Welche Formen der Beobachtung lassen sich unterscheiden?

  -wissenschaftlich vs. naiv
  -strukturiert vs. unstruktiert
  -offen vs. verdeckt
  -teilnehmend vs. nicht teilnehmend
  -aktiv vs. passiv
  -direkt vs. indirekt
  -Feld vs. Labor
  -qualitativ vs. quantitativ

4) Welche Eigenschaften weist ein guter Beobachter auf? (Stichworte genügen)

  - Sensibiität für die richtige Distanz
  - Kenntnis des Forschungsthemas
  - techn. Kompetenz

5) Welche speziellen Stichprobenprobleme weist die Beobachtung auf? (Stichworte genügen)

  - es ist schwierig die Grund, bzw. Auswahlgesamtheit exakt einzugrenzen
  - oft sehr kleine Fallzahlen

6) Was ist bei der Datenerhebung im Rahmen der Feldphase zu beachten? Anders ausgedrückt: Welche Strategien helfen, in der Feldphase mit der eigenen begrenzten Aufmerksamkeit umzugehen? (Stichworte genügen) Antworten Beziehen sich auf Probleme des Feldzugangs! Richtige Antwort hier

  - Hartnäckigkeit
  - Hierarchien nutzen
  - Seriösität beweisen
  - Vermittler nutzen
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