All-sharing-laden
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key words: Verleihstation, Kiezladen, Schaffung von Gemeineigentum, Genossenschaft, Kreislaufkonsum, gemeinsamer Sachenpool, social business
Idee und Ablauf:
- 1. du bringst Sachen in einen gemeinsamen "Pool" ein.
- 2. aus diesem Pool kannst du dir was rausnehmen, was du gerade brauchst
- 3. die Sache bringst du dann wieder zurück, wie ein Buch in der Bibliothek
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Entwicklung und Umsetzung der Idee
Wir wollen einen Laden gründen, dem Dinge geschenkt und dann kostenlos ausgeliehen werden können.
Interessante Dinge sind: Schlagbohrer, Kindersitz, Waffeleisen, Grill, Leiter, Spiele, Lastenfahrrad, Disko-Licht etc.
studivz-Gruppe
Ansprechpartner
- Nikolai Wolfert - nikolaiw@web.de
- Johannes Dietrich - Ula
[bearbeiten] Ideen sammeln
Es gibt zwei neuere Formen des Teilens:
- car-sharing das ist ein materielles Gut
- file-sharing das ist ein immaterielles Gut (ist eher geeignet zu teilen)
Ältere Formen des Teilens:
- book-sharing - institutionalisiertes Teilen von Büchern (Bibliothek)
- waschmaschinen-sharing - Waschsalon
- speech-sharing - Teilen von Symbolen
Analyse Vor- und Nachteiles des Teilens:
Vorteile:
(Generell die Nachteile bzw. Irrationalitäten von Eigentumsbesitz)
- Sinkende private Lagerkosten/ -kapazitäten
- Keine Notwendigkeit des Kaufes, weniger Kosten
- kostenfreies Leihen statt Kaufen, weniger Kosten
- Verfügung über ein größeres (Leih-)Angebot (Nutzenspektrum)
- höhere Nutzung, erfordert bessere Qualität
Nachteile:
(Generell die Probleme von Kollektivgütern)
- bei begehrten Gütern gibt es Probleme in der Verfügbarkeit des Gegenstands
- Wegekosten zum all-sharing-laden
- Koordinations- und Kommunikationsaufwand
- Übernutzung, höherer Verschleiß
[bearbeiten] Was ist ein Gemeingut?
[bearbeiten] Testversion Leila 0.2
[bearbeiten] Interessante Links
